„Wo im Haus geht eigentlich am meisten Wärme verloren?“
Im Erstgespräch frage ich immer zuerst, wann Dach, Fenster und Kellerdecke zuletzt angefasst wurden, denn genau dort entscheidet sich meist der Verbrauch. Bei Häusern aus den Sechziger- und Siebzigerjahren sind es in den meisten Fällen diese Bauteile, über die ein guter Teil der Heizenergie verschwindet. Eine sorgfältig geplante Verbesserung kann den Verbrauch spürbar senken, oft im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Was sinnvoll ist, hängt vom Zustand des jeweiligen Bauteils und vom Sanierungshorizont des Eigentümers ab.




